Karriere

Wir stellen uns vor

Sébastien Wyss


Im Interview: Sébastian Wyss, Kundenberater

Sébastien Wyss ist seit 2012 bei Kessler tätig. Er ist Kundenberater und Fachspezialist Sach- und Betriebsunterbrechungsversicherung.

Herr Wyss, welche Aufgaben prägen Ihren Arbeitsalltag?

Als Kundenberater koordiniere ich die Zusammenarbeit zwischen unseren Kunden aus der Finanzbranche, unseren Fachspezialisten und den Versicherern. Als Fachspezialist Sach- und Betriebsunterbrechungsversicherung berate ich unsere Kunden bezüglich Risiken, die zu einem Betriebsunterbruch führen könnten.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Tätigkeit?

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Oft geht es darum, in schwierigen Situationen für die Kunden
die bestmöglichen Lösungen zu finden und entschlossen zu handeln. Das ist wie im Golfsport, meinem Hobby: Mit Taktieren allein erreicht man nichts, irgendwann musst du den Ball schlagen. Im Beruf heisst das für mich entscheiden, organisieren, delegieren, kommunizieren. Dabei ist das Menschliche am wichtigsten, gegenüber Kunden, Kollegen und Versicherern.

In welche Richtung möchten Sie sich weiterentwickeln?

Beim Thema Risk Management hat es mir den Ärmel reingenommen, wie man sagt. Vor kurzem habe ich den Bachelor in Business Communication abgeschlossen. Mein nächstes Ziel ist ein Master-Diplom
in Risk Management.

Berufstätigkeit und Studium unter einen Hut zu bringen ist anstrengend. Wo schöpfen Sie Kraft?

Ich erhole mich am liebsten mit Freunden in der Natur, beim Golfen oder im Winter beim Ski fahren,
manchmal auf der Piste, manchmal als Tourenfahrer. Mein Schlechtwetterprogramm heisst Kochen für
meine Familie und Freunde – wozu natürlich auch ein guter Tropfen gehört.

Natalie Kolb


Im Interview: Natalie Kolb, Leiterin Marketing

Natalie Kolb ist seit 2014 bei Kessler tätig. Sie ist Mitglied des Kaders und leitet den Bereich Marketing.

Frau Kolb, was sind Ihre Aufgaben als Marketingleiterin?

Ich bin für das unternehmensweite Marketing zuständig. Dies umfasst das Management sämtlicher Kommunikationskanäle, aber auch das Branding. Im Moment sind wir stark mit der Umsetzung unseres neuen Auftrittes beschäftigt.

Was hat es mit dem neuen Auftritt auf sich?

Zufriedene Kunden sind unser wichtigstes Anliegen. Wir möchten deshalb noch näher bei unseren Kunden sein und sie noch persönlicher und individueller beraten. Dies soll sich auch in unserem Auftritt widerspiegeln, indem wir unsere Mitarbeitenden ins Zentrum stellen und unsere Kunden persönlich ansprechen.

Wie messen Sie denn die Zufriedenheit Ihrer Kunden?

Seit 2008 führen wir alle drei Jahre mit einem unabhängigen Marktforschungsinstitut eine Umfrage bei
unseren Kunden sowie potenziellen Kunden durch. Dabei messen wir, wie zufrieden unsere Kunden sind
und wie wir wahrgenommen werden. Vor kurzem haben wir die Ergebnisse erhalten.

Was sind die ersten Erkenntnisse?

Unsere Kunden sind weiterhin sehr zufrieden. Das freut uns. Trotzdem hat uns die Umfrage wichtige Erkenntnisse geliefert. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, dass unsere Kunden es sehr schätzen, persönlich bedient zu werden, und dass ihnen der regelmässige Kontakt mit ihrem Kundenberater sehr wichtig ist. Diesen Bedürfnissen werden wir weiterhin mit Freude nachkommen.

Welche nächsten Schritte sind geplant?

Wir werden nun die Ergebnisse genau analysieren und entsprechende Massnahmen einleiten. Einerseits individuell bei unseren Kundenberatern, andererseits auf Unternehmensebene. Unser wichtigstes Ziel ist es, noch zufriedenere Kunden zu haben und die Kundenbindungsrate weiterhin auf dem hohen Niveau von 97 Prozent zu halten.

Sabine Wanner


Im Interview: Sabine Wanner, Legal Counsel

Sabine Wanner ist bei Kessler als Legal Counsel tätig. 17 Jahre hat sie am Hauptsitz in Zürich gearbeitet – seit ihrem Umzug 2016 unterstützt sie Kessler von Lausanne aus.

Frau Wanner, Sie sind seit 1999 bei Kessler tätig. Welches sind Ihre Aufgaben?

Ich bin die Hausjuristin und somit für alle rechtlichen Anfragen zuständig. Doch primär unterstütze ich unsere Kunden in Schadenfällen, unter anderem in den Verhandlungen mit den Versicherern, die immer kritischer und langwieriger prüfen, wie sie ihre Leistungen minimieren können.

Woran liegt das?

Zum einen am Kostendruck aufgrund der sinkenden Prämien, des kompetitiveren Umfelds und der zunehmenden Regulierung. Zum andern ist es für die Versicherer schwieriger geworden, Kapitalerträge zu generieren.

Sie verhandeln also jahraus, jahrein mit den Versicherern?

Nein, ich unterstütze unsere Kunden auch in sämtlichen rechtlichen und regulatorischen Fragen rund um Versicherungen. Dazu gehört auch das Vertragsmanagement bezüglich Haftung und Versicherungsdeckung. Zusätzlich bin ich auch für die Compliance bei Kessler zuständig.

Sie arbeiten in Lausanne. Stammen Ihre Kunden alle aus der Romandie?

Nein, ich arbeite für die Gesamtfirma Kessler und bin oft in Zürich. Ich bin letztes Jahr mit meiner Familie in die Romandie gezogen, weil mein Mann in Genf arbeitet. Ich kann meine Tätigkeit bei Kessler jetzt von Lausanne aus weiterführen. Das ist ein Privileg.

Arbeiten in Lausanne und Zürich, zwei schulpflichtige Kinder – wie geht das?

Mein Mann und ich teilen uns Kinderbetreuung und Beruf, so bringen wir beides unter einen Hut. Unsere Kinder können zweisprachig aufwachsen, und dies in einer der schönsten Regionen der Schweiz.


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